Archiv für März 2010

Street Photography mit der Leica M9

Sonntag, 7. März 2010

Street Photography: Documenting the Human Condition – Part One of Three from Chris Weeks on Vimeo.

Ein Genre der Fotografie hat es mir besonders angetan und begeistert mich immer wieder auf’s Neue: die dokumentarische Fotografie fremder Menschen im Alltag. Das liegt vielleicht auch daran, dass diese Art der Fotografie nicht ganz einfach ist. Nah dran zu sein und doch unentdeckt zu bleiben. Zu fotografieren ohne zu stören. Mir gelingt das nur selten. Reflexartig kommt mir in den Sinn, dass daran mal wieder nur meine Foto-Ausrüstung Schuld sein kann. Eine große DSLR mit noch größeren Objektiven. Unmöglich, damit nicht aufzufallen. In einer Serie von 3 Filmen berichten mehrere Fotografen, wie sie sich dem Thema Street Photography nähern. Man ist dabei, wie einige wirklich schöne Fotos entstehen und bekommt große Lust, es ihnen gleich nachzutun. Allen ist gemein, dass sie eine Leica M9 verwenden. Tatsächlich bekommt man manchmal den Eindruck, dass es sich um einen Werbefilm von Leica handelt. Allerdings verfehlt dieser kaum seine Wirkung. Zumindest nicht bei mir. Und so träume ich weiter von der Straßenfotografie mit der M9.

Artisteer – WordPress Themes selber gestalten

Samstag, 6. März 2010

WordPress Themes findet man im Netz wie Sand am Meer. Sobald man aber auf eine etwas individuellere Gestaltung wert legt, kommt man kaum darum herum selber Hand anzulegen. Vorausgesetzt man besitzt ausreichende Kenntnisse in CSS, PHP, Photoshop und darüber hinaus auch viel Geduld. Vor kurzem bin ich aber über ein Tool gestolpert, dass einem hier sehr viel abnimmt und mit dem man auch als Nicht-Grafikdesigner unglaublich schnell ein individuelles Theme layouten kann.

Darf ich vorstellen: Artisteer

artisteer

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The Sandpit

Freitag, 5. März 2010

The Sandpit from Sam O’Hare on Vimeo.

Einfach nur ein toller Film. Aufgenommen in New York, in nur 5 Tagen, mit einer D3 und einer D80 bei 4 Bildern/Sekunde und insgesamt 35000 Bildern! Die Schärfentiefe wurde nachträglich am Rechner abgemildert. Ein kurzes Interview zur Entstehung des Films gibt es hier.

di-GPS mini 3L

Freitag, 5. März 2010

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Zufällig las ich 2007 im Blog von Moose Peterson einen Artikel über das damals ganz neue di-GPS mini. Dabei handelt es sich um einen GPS-Empfänger für semi-professionelle Nikon Kameras, bei dem die Positionsinformationen direkt über die Kamera in den EXIF-Daten der Fotos gespeichert werden. Das di-GPS wird hierfür einfach auf den Blitzschuh geschoben und über ein spezielles Kabel mit der Kamera verbunden. Über das erfolgt dann auch die Stromversorgung. Wird mit initialisiertem GPS ein Foto aufgenommen, lassen sich Aufnahmeposition- und Höhe bereits bei der Bildvorschau auf dem Kameradisplay anzeigen. Der gute Moose hatte sein Spielzeug damals zum Vatertag geschenkt bekommen. Ich hingegen mußte noch bis Weihnachten warten, bis ich mir das Teil für happige 250 Euro (inkl. Zoll) direkt von Dawn Tech aus Honkong zukommen ließ. Dann konnte ich es aber bereits auf einer Neuseelandreise ausprobieren und hatte so viel Spaß damit! Ein leichtes GPS, das man immer dabei hat und bei dem kein Nachbearbeitungsprozess erforderlich ist, um die Bilddaten am Ende in die Fotos zu bekommen. Was hatte ich darauf gewartet!

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