Archiv für die ‘Fototechnik’ Kategorie

Mit Eye-fi Bilder direkt von der Kamera auf das iPad schicken

Montag, 22. August 2011

Einer der großen Vorteile der Digitalfotografie ist zweifellos die sofortige Verfügbarkeit der Fotos und die unmittelbare Kontrolle der Bildwirkung und der Aufnahmequalität. Obwohl die Kameradisplays immer größer und höher auflösender werden, blicken wir baubedingt immernoch auf winzige Bildschirmchen. Wie schön wäre es, wenn Fotos schon bei der Aufnahme auf einem wirklich großen, scharfen und hellen Display zur Verfügung stehen würden? Zum Beispiel dem Display eines iPads? Und wäre ein Foto ersteinmal dort, so könnte man es über die UMTS Verbindung direkt im Internet veröffentlichen, in die Dropbox verschieben und mit Freunden oder Kunden austauschen. Das hört sich alles kompliziert an, ist es aber gar nicht.

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Little Planet

Donnerstag, 28. Oktober 2010
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Was sich so drollig anhört und noch viel ungewöhnlicher aussieht ist eigentlich eine stereografische Projektion eines Kugelpanoramas. An dieser Stelle will ich nicht weiter mit Theorie langweilen sondern direkt zeigen, wie man auf der Basis eines vorhandenen equirektangularen Panoramas über PTGui ganz schnell zu solchen interessanten Perspektiven gelangt.

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Panoramen freihand aufnehmen

Dienstag, 12. Oktober 2010
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Es gibt Motive, für die reicht selbst die kürzeste Weitwinkelbrennweite nicht mehr aus. Wie zum Beispiel bei dem oben gezeigten 360° Panorama eines Sonnenaufgangs im Annapurna Base Camp in Nepal. An diesem eiskalten Morgen bot sich ein berauschendes Bild, als die Strahlen der über dem Machapuchare aufgehenden Sonne die bis zu 8000m hohen Gipfel der Annapurnakette auf der gegenüber liegenden Seite golden glühen ließen. Ich hatte nur meine D200 samt 12-24mm Objektiv dabei. Ein Fisheye, Nodalpunktadapter und leichtes Karbonstativ sollten erst später den Weg in meine Fototasche finden. Deswegen galt es einiges zu beachten und es war bis zuletzt nicht klar, ob mir der Versuch gelingen sollte.

In diesem Erfahungsbericht soll es darum gehen, wie man technisch Schritt für Schritt an eine Freihand-Aufnahme eines Landschaftspanoramas herangeht.

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di-GPS mini 3L

Freitag, 5. März 2010

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Zufällig las ich 2007 im Blog von Moose Peterson einen Artikel über das damals ganz neue di-GPS mini. Dabei handelt es sich um einen GPS-Empfänger für semi-professionelle Nikon Kameras, bei dem die Positionsinformationen direkt über die Kamera in den EXIF-Daten der Fotos gespeichert werden. Das di-GPS wird hierfür einfach auf den Blitzschuh geschoben und über ein spezielles Kabel mit der Kamera verbunden. Über das erfolgt dann auch die Stromversorgung. Wird mit initialisiertem GPS ein Foto aufgenommen, lassen sich Aufnahmeposition- und Höhe bereits bei der Bildvorschau auf dem Kameradisplay anzeigen. Der gute Moose hatte sein Spielzeug damals zum Vatertag geschenkt bekommen. Ich hingegen mußte noch bis Weihnachten warten, bis ich mir das Teil für happige 250 Euro (inkl. Zoll) direkt von Dawn Tech aus Honkong zukommen ließ. Dann konnte ich es aber bereits auf einer Neuseelandreise ausprobieren und hatte so viel Spaß damit! Ein leichtes GPS, das man immer dabei hat und bei dem kein Nachbearbeitungsprozess erforderlich ist, um die Bilddaten am Ende in die Fotos zu bekommen. Was hatte ich darauf gewartet!

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