Archiv für die ‘Software’ Kategorie

Mit Eye-fi Bilder direkt von der Kamera auf das iPad schicken

Montag, 22. August 2011

Einer der großen Vorteile der Digitalfotografie ist zweifellos die sofortige Verfügbarkeit der Fotos und die unmittelbare Kontrolle der Bildwirkung und der Aufnahmequalität. Obwohl die Kameradisplays immer größer und höher auflösender werden, blicken wir baubedingt immernoch auf winzige Bildschirmchen. Wie schön wäre es, wenn Fotos schon bei der Aufnahme auf einem wirklich großen, scharfen und hellen Display zur Verfügung stehen würden? Zum Beispiel dem Display eines iPads? Und wäre ein Foto ersteinmal dort, so könnte man es über die UMTS Verbindung direkt im Internet veröffentlichen, in die Dropbox verschieben und mit Freunden oder Kunden austauschen. Das hört sich alles kompliziert an, ist es aber gar nicht.

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Google Maps WordPress Plugin für Bilder mit GeoTags

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Lange habe ich suchen müssen und endlich habe ich eine Lösung gefunden. Die Fotos auf dieser Seite werden in Galerien organisiert. Das Tool, welches ich hierfür verwende, ist das WordPress-Plugin NextGENeration Photo gallery von Alex Rabe. Die meisten Fotos sind geocodiert und enthalten in ihren EXIF Daten auch Angaben über die Position an der die Aufnahme gemacht wurde (siehe di-GPS mini 3L). Seiten wie Picasa, Flicr oder Locr können schon lange die Geodaten von Fotos auf Karten visualisieren. Ja auch für Wordpres scheint es Tools hierfür zu geben. Doch lange war ich auf der Suche nach einem Plugin, das die Fotos in meinen NextGEN Galerien erkennen und auf Karten darstellen kann. Und endlich bin ich fündig geworden!

XML Google Maps von Patrick Matusz kann genau das (und noch viel mehr). Ein einfacher Aufruf reicht aus und die Fotos einer beliebigen Galerie werden auf einer Google Maps Karte dargestellt. Das Plugin unterstützt nicht nur die NextGEN Galerien, sondern kann auch GPX-Logfiles darstellen.

Artisteer – WordPress Themes selber gestalten

Samstag, 6. März 2010

WordPress Themes findet man im Netz wie Sand am Meer. Sobald man aber auf eine etwas individuellere Gestaltung wert legt, kommt man kaum darum herum selber Hand anzulegen. Vorausgesetzt man besitzt ausreichende Kenntnisse in CSS, PHP, Photoshop und darüber hinaus auch viel Geduld. Vor kurzem bin ich aber über ein Tool gestolpert, dass einem hier sehr viel abnimmt und mit dem man auch als Nicht-Grafikdesigner unglaublich schnell ein individuelles Theme layouten kann.

Darf ich vorstellen: Artisteer

artisteer

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