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	<description>Fotografien</description>
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		<title>Mit Eye-fi Bilder direkt von der Kamera auf das iPad schicken</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 21:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Eye-fi]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der großen Vorteile der Digitalfotografie ist zweifellos die sofortige Verfügbarkeit der Fotos und die unmittelbare Kontrolle der Bildwirkung und der Aufnahmequalität. Obwohl die Kameradisplays immer größer und höher auflösender werden, blicken wir baubedingt immernoch auf winzige Bildschirmchen. Wie schön wäre es, wenn Fotos schon bei der Aufnahme auf einem wirklich großen, scharfen und hellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der großen Vorteile der Digitalfotografie ist zweifellos die sofortige Verfügbarkeit der Fotos und die unmittelbare Kontrolle der Bildwirkung und der Aufnahmequalität. Obwohl die Kameradisplays immer größer und höher auflösender werden, blicken wir baubedingt immernoch auf winzige Bildschirmchen. Wie schön wäre es, wenn Fotos schon bei der Aufnahme auf einem wirklich großen, scharfen und hellen Display zur Verfügung stehen würden? Zum Beispiel dem Display eines iPads? Und wäre ein Foto ersteinmal dort, so könnte man es über die UMTS Verbindung direkt im Internet veröffentlichen, in die Dropbox verschieben und mit Freunden oder Kunden austauschen. Das hört sich alles kompliziert an, ist es aber gar nicht.</p>
<p><span id="more-1172"></span>Alles was man braucht ist &#8211; neben einer Kamera mit SD-Kartenslot und natürlich dem iPad eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003E47XJ0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=tobiasschmidt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003E47XJ0">Eye-Fi Pro X2 SDHC Speicherkarte mit Wi-Fi</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003E47XJ0" alt="" width="1" height="1" border="0" />. Es ist kaum zu glauben, aber in der schnellen 8GB SD-Karte (Class 6) versteckt sich ein vollwertiges WLAN-Modul, sogar mit Unterstützung des aktuellen 802.11n-WLAN-Standards. Es gibt drei Möglichkeiten, um die Bilder per WLAN von der Karte auf das iPad zu übertragen:</p>
<ol>
<li>Das iPad sendet wie ein Hotspot eine eigene Netzwerkkennung aus auf dem sich die Eye-fi Karte einbuchen kann.</li>
<li>Direktmodus: Die Eye-fi Karte sendet, nachdem eine definierbare Bedingung erfüllt wurde (z.B. wenn ein JPEG auf ihr gespeichert wurde), für eine bestimmte Zeit eine eigene Netzwerkkennung aus, auf dem sich das iPad einbuchen kann.</li>
<li>Siehe 2., nur dass die Verbingung über den Router des Heimnetzwerks erfolgt, auf dem sich sowohl das iPad als auch die Eye-fi Karte einbuchen. Der Router kann auch das Ad-hoc Netzwerk eines Laptops oder ein mobiler Router sein.</li>
</ol>
<p>Getestet habe ich die Varianten 1 und 2. Ich möchte neben der Kamera und dem iPad keinen weiteren Rechner mitschleppen. Außerdem fotografiere ich nicht nur Zuhause. Die erste Variante ist meines Erachtens am praktischsten, da das iPad hier über längere Zeit auf Empfang bleibt und die Eye-fi Karte nach dem Speichern eines Fotos sofort das bekannte Netzwerk  findet. Allerdings, man ahnt es schon, ist hierfür ist ein Jailbreak des iOS erforderlich. Darunter versteht man die Installation eines alternativen Appstores unter Ausnutzung einer Sicherheitslücke. Das geht z.B. so: man ruft eine Seite im Browser auf (Cydia googlen) und bestätigt die Installation des Jailbreaks. Das wars schon. (Durch Aufspielen der aktuellen Firmware über iTunes wird der Jailbreak übrigens wieder vollständig entfernt. Das Problem ist dann nur, dass für die aktuelle Firmware meist (noch) kein Jailbreak zur Verfügung steht.) Über den Cydia Appstore kann man nun die Software MyWi für ca. 20US$ käuflich erwerben. MyWi erlaubt die Verwendung des iPads als Hotspot. Das heißt ich kann mit meinem Laptop die UMTS-Verbindung meines iPads nutzen. Diese ist allerdings nicht erforderlich, wenn man nur Bilder auf das iPad übertragen möchte.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/mywi.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2265"  rel="lightbox[1172]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2265__500x350_mywi.jpg" alt="mywi" title="mywi" />
</a>

<p>Für den Empfang und die Darstellung der Bilder auf dem iPad empfielt sich der Kauf der ShuttterSnitch App (über iTunes Appstore) für ca. 12€. ShutterSnitch ist genial einfach und doch so nützlich! Nach Hinterlegung der Eye-fi User Daten (einmalige Internetverbindung erforderlich) erkennt die Software die eigene Eye-fi Karte (wenn vorhanden auch mehrere) und baut automatisch eine FTP-Verbindung auf, sofern das Programm läuft und die Vebindung zwischen iPad und Karte hergestellt ist &#8211; egal ob nun durch Variante 1 oder 2. Mehr ist auf dem iPad nicht einzustellen. Die Fotos flattern flink von der Kamera zu ShutterSnitch, wobei der Verbindungsaufbau mit der Übertragung des ersten Fotos bis zu 10 Sekunden dauern kann, die folgenden Fotos aber deutlich schneller nachrücken. Wie schnell hängt von der Bildgröße ab. Ich habe meine D300s so eingestellt, dass die RAW-Dateien auf einer großen CF Karte und etwas kleinere Kopien als JPEG auf der Eye-fi Karte gespeichert werden. Die JPEGs werden nach dem Speichern sofort verschickt und über ShutterSnitch dargestellt. Von dort aus kann ich sie in die Dropbox verschieben oder in die iPad Galerie oder per E-Mail verschicken (z.B. mit reduzierter Größe). Es werden auch Metadaten wie Zeit, Blende, Brennweite etc. zu jedem Foto angezeigt. Automatisches Geotagging soll auch funktionieren, habe ich aber noch nicht ausprobiert.</p>
<p>Im Moment verwende ich die Variante 2, bei der die Karte ein Netzwerk aufbaut. Dies ist am einfachsten einzurichten und man kann die aktuellste iOD Firmware verwenden (da kein Jailbreak). Aber ist das iPad bereits auf dem Heimnetzwerk eingebucht, wenn die Eye-fi Karte ihre Bilder übertragen möchte, so muß ich von Hand das Netzwerk der Eye-fi Karte auswählen. Alternativ kann ich auch das Heimnetzwerk temporär aus der Liste der bevorzugten Netzwerke entfernen. Da nach der Übertragung der Bilder das Eye-fi Netz wieder abgeschaltet wird, muß man diese Übung öfter wiederholen, was etwas lästig ist. Draußen auf dem Feld sollte dies aber unkomplizierter sein, da das iPad beim Netzwerkscannen nur das der Eye-fi Karte findet.</p>
<p>Sollte einmal ein Verbindungsaufbau fehlgeschlagen sein, so werden die betroffenen Fotos beim nächsten Mal übertragen. Man kann übrigens auch einstellen, dass nicht alle Fotos übertragen werden, sondern nur solche, die per Schreibschutz markiert wurden. Die Übertragung kann auch für RAW Fotos erfolgen oder für Videos &#8211; beides macht aber aufgrund der schieren Datenmengen und großen Systemanforderungen an das iPad in dieser Kombination wenig Sinn. All diese Einstellungen und vor allem die Namen und Passwörter der WLAN-Netze werden mit Hilfe einer Software am PC oder MAC vorgenommen.</p>
<p>Ich bin noch längst nicht auf alle Möglichkeiten eingegangen und habe auch noch nicht alles ausprobiert. Eines kann ich aber schon mit Sicherheit sagen: die Eye-fi Pro X2 Karte hat mich restlos begeistert.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/eye-fi_01.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2264"  rel="lightbox[1172]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2264__500x350_eye-fi_01.jpg" alt="eye-fi_01" title="eye-fi_01" />
</a>

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		<title>Little Planet</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 18:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelpanorama]]></category>
		<category><![CDATA[Panoramafotografie]]></category>
		<category><![CDATA[PTGui]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich so drollig anhört und noch viel ungewöhnlicher aussieht ist eigentlich eine stereografische Projektion eines Kugelpanoramas. An dieser Stelle will ich nicht weiter mit Theorie langweilen sondern direkt zeigen, wie man auf der Basis eines vorhandenen equirektangularen Panoramas über PTGui ganz schnell zu solchen interessanten Perspektiven gelangt. Die Erstellung des Ausgangsbilds werde ich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/home/dsc_0646_panorama_4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1164"  rel="lightbox[958]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1164__500x350_dsc_0646_panorama_4.jpg" alt="dsc_0646_panorama_4" title="dsc_0646_panorama_4" />
</a>

<p>Was sich so drollig anhört und noch viel ungewöhnlicher aussieht ist eigentlich eine stereografische Projektion eines Kugelpanoramas. An dieser Stelle will ich nicht weiter mit Theorie langweilen sondern direkt zeigen, wie man auf der Basis eines vorhandenen equirektangularen Panoramas über PTGui ganz schnell zu solchen interessanten Perspektiven gelangt.</p>
<p><span id="more-958"></span>Die Erstellung des Ausgangsbilds werde ich in einem folgenden Artikel zeigen. Hier soll es nur um die Weiterverarbeitung in PTGui gehen.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/dsc_0646_panorama_4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2009"  rel="lightbox[958]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2009__500x350_dsc_0646_panorama_4.jpg" alt="dsc_0646_panorama_4" title="dsc_0646_panorama_4" />
</a>

<p>Lädt man das Panorama in PTGui öffnet sich zugleich ein Dialogfenster in dem man die fehlenden EXIF Daten wie Brennweite oder Crop Faktor ergänzen soll. Wir klicken auf Cancel und wählen stattdessen als LensType &#8220;Equirectangular&#8221; aus, zusammen mit einem horizontalen Sichtfeld von 360°.</p>
<p>
<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/little_planet_01.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2011"  rel="lightbox[958]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2011__500x350_little_planet_01.jpg" alt="little_planet_01" title="little_planet_01" />
</a>
<br />

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/little_planet_02.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2012"  rel="lightbox[958]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2012__500x350_little_planet_02.jpg" alt="little_planet_02" title="little_planet_02" />
</a>
</p>
<p>Als nächstes gehen wir in den Advanced Modus und wählen den &#8220;Panorama Settings&#8221; Reiter aus. Hier wird als Projektionsart &#8220;Stereographic Down&#8221; festgelegt. Das Blickfeld soll 330° in der Horizontalen und Vertikalen betragen.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/little_planet_03.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2013"  rel="lightbox[958]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2013__500x350_little_planet_03.jpg" alt="little_planet_03" title="little_planet_03" />
</a>

<p>Ein Kontrollblick unter &#8220;Image Parameters&#8221; zeigt bereits das zu erwartende Bildergebnis. Hier kann man auch noch mit den Einstellungen für Roll, Pitch, Yaw herumspielen.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/little_planet_04.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2014"  rel="lightbox[958]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2014__500x350_little_planet_04.jpg" alt="little_planet_04" title="little_planet_04" />
</a>

<p>Unter dem Reiter &#8220;Create Panorama&#8221; braucht jetzt nur noch der File Typ (z.B JPEG) und die Bildgröße angepasst zu werden und schon erstellt PTGui nach einem Klick auf den &#8220;Create Panorama&#8221; Button das fertige Little Planet Bild.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Maps WordPress Plugin für Bilder mit GeoTags</title>
		<link>http://www.tobiasschmidt.de/2010/10/13/google-maps-wordpress-plugin-fur-bilder-mit-geotags/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich suchen müssen und endlich habe ich eine Lösung gefunden. Die Fotos auf dieser Seite werden in Galerien organisiert. Das Tool, welches ich hierfür verwende, ist das WordPress-Plugin NextGENeration Photo gallery von Alex Rabe. Die meisten Fotos sind geocodiert und enthalten in ihren EXIF Daten auch Angaben über die Position an der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich suchen müssen und endlich habe ich eine Lösung gefunden. Die Fotos auf dieser Seite werden in Galerien organisiert. Das Tool, welches ich hierfür verwende, ist das WordPress-Plugin <a title="NextGENeration Photo Galerie" href="http://alexrabe.de/wordpress-plugins/nextgen-gallery/" target="_blank">NextGENeration Photo gallery</a> von Alex Rabe. Die meisten  Fotos sind geocodiert und enthalten in ihren EXIF Daten auch Angaben über die Position an der die Aufnahme gemacht wurde  (siehe <a title="di-GPS mini 3L" href="../?p=532" target="_blank">di-GPS mini 3L</a>). Seiten wie Picasa, Flicr oder Locr können schon lange die Geodaten von Fotos auf Karten visualisieren. Ja auch für Wordpres scheint es Tools hierfür zu geben. Doch lange war ich auf der Suche nach einem Plugin, das die Fotos in meinen NextGEN Galerien erkennen und auf Karten darstellen kann. Und endlich bin ich fündig geworden!</p>
<p>XML Google Maps von Patrick Matusz kann genau das (<a title="XML Google Maps" href="http://www.matusz.ch/blog/projekte/xml-google-maps-wordpress-plugin/" target="_blank">und noch viel mehr</a>). Ein einfacher Aufruf reicht aus und die Fotos einer beliebigen Galerie werden auf einer Google Maps Karte dargestellt. Das Plugin unterstützt nicht nur die NextGEN Galerien, sondern kann auch GPX-Logfiles darstellen.</p>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_2"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_2" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?myid=2" style="border: 0px; width: 800px; height: 500px;" name="My_XML_Google_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Panoramen freihand aufnehmen</title>
		<link>http://www.tobiasschmidt.de/2010/10/12/panoramen-freihand-aufnehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Panoramafotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Motive, für die reicht selbst die kürzeste Weitwinkelbrennweite nicht mehr aus. Wie zum Beispiel bei dem oben gezeigten 360° Panorama eines Sonnenaufgangs im Annapurna Base Camp in Nepal. An diesem eiskalten Morgen bot sich ein berauschendes Bild, als die Strahlen der über dem Machapuchare aufgehenden Sonne die bis zu 8000m hohen Gipfel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/nepal/dsc_2445-panorama_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1108"  rel="lightbox[863]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1108__500x224_dsc_2445-panorama_0.jpg" alt="dsc_2445-panorama_0" title="dsc_2445-panorama_0" />
</a>

<p>Es gibt Motive, für die reicht selbst die kürzeste Weitwinkelbrennweite nicht mehr aus. Wie zum Beispiel bei dem oben gezeigten 360° Panorama eines Sonnenaufgangs im Annapurna Base Camp in Nepal. An diesem eiskalten Morgen bot sich ein berauschendes Bild, als die Strahlen der über dem Machapuchare aufgehenden Sonne die bis zu 8000m hohen Gipfel der Annapurnakette auf der gegenüber liegenden Seite golden glühen ließen. Ich hatte nur meine D200 samt 12-24mm Objektiv dabei. Ein Fisheye, Nodalpunktadapter und leichtes Karbonstativ sollten erst später den Weg in meine Fototasche finden. Deswegen galt es einiges zu beachten und es war bis zuletzt nicht klar, ob mir der Versuch gelingen sollte.</p>
<p>In diesem Erfahungsbericht soll es darum gehen, wie man technisch Schritt für Schritt an eine Freihand-Aufnahme eines Landschaftspanoramas herangeht.</p>
<p><span id="more-863"></span><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Aufnahmestandpunkt</strong></span></p>
<p>Der Standpunkt entscheidet nicht nur über die ästetische Wirkung des Panoramas. Viel wichtiger ist es, möglichen Problemen bei der späteren Zusammensetzung der einzelnen Fotos aus dem Weg zu gehen. Ich meine hier Parallaxenfehler. Diese entstehen, wenn die Kamera nicht um den Nodalpunkt des Objektivs gedreht wird. Zwei Fotos, die eine gemeinsame Schnittmenge aufweisen, können dann nicht mehr fehlerfrei übereinandergelegt werden. Man (oder das Panoramaprogramm) müßte sich entscheiden, ob man den Vordergrund oder den Hintergrund zur Deckung bringen möchte. Dieser Nodalpunkt läßt sich schnell und einfach bestimmen, wird aber frei Hand kaum zu treffen sein. Sind also weder Nodalpunktadapter noch Stativ vorhanden, hilft es nur, markante Objekte im Vordergrund möglichst zu vermeiden. In dem extremen Fall, dass man keinen nahen Vordergrund mehr im Bild hat (z.B. beim Fotografieren von einem Aussichtsturm), könnte man das Parallaxenproblem getrost vernachlässigen. Im obigen Beispiel habe ich mich auf einen kleinen Hügel gestellt. Es gibt zwar immernoch relativ nahe Objekte wie zum Beispiel die Gebetsflaggen. Diese liegen aber eher am unteren Bildrand, wo sich Fehler am ehesten verzeihen lassen. Der gleiche Bildfehler (zwei Bilder lassen sich nicht zur Deckung bringen) tritt übrigens auch auf, wenn sich Objekte zwischen zwei Aufnahmen bewegt haben, wie es bei laufenden Menschen oder im Wind wehenden Flaggen immer der Fall ist. Deswegen konnte ich in diesem Beispiel auch nicht ganz auf die Nachbearbeitung mit dem Reparaturpinsel und Stempelwerkzeug verzichten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2. Fokus</span></strong></p>
<p>Es gibt hier sicher unterschiedliche Philosophien. Ich habe mir angewöhnt, statt mit Messwertspeichern lieber mit manueller Einstellung zu arbeiten. Zu oft ist es mir passiert, dass ich bei Minusgraden oder dem Versuch, mich 360° um die eigene Achse (möglichst um den Nodalpunkt) zu drehen, kurz von der Speichertaste gerutscht bin und es erst hinterher gemerkt habe. Relativ sorgenfrei funktioniert für mich folgender Ablauf. Ich fokussiere auf ein bildrelevantes Objekt in mittlerer bis unendlicher Entfernung und schalte dann den Autofokus auf manuell. Ich nehme Landschaftspanoramen meist mit der kleinsten verfügbaren Weitwinkelbrennweite auf und bei einer 12mm Brennweite muß man sich ab einer Fokusdistanz von wenigen Metern keine Gedanken mehr um Tiefenschärfe machen, da diese schnell bis unendlich reicht. Trotzdem blende ich wenn möglich ab (z.B. Blende 9). Zum Einen um die Tiefenschärfe noch weiter zu erhöhen und zum Anderen um das Objektiv in den Bereich seiner besten optischen Abbildungsleistungen zu bringen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3. Belichtung</strong></span></p>
<p>Um für das spätere Zusammensetzten des Panoramas eine homogene Belichtung zu gewährleisten, ist es unbedingt erforderlich, dass alle Fotos mit der selben Zeit-/Blendenkombination aufgenommen werden. Programme wie PTGui sind zwar in der Lage, Belichtungsabweichungen innerhalb bestimmter Grenzen zu korrigieren, aber es besteht immer das Risiko, dass später leichte Unterschiede zwischen den Übergängen der einzelnen Fotos sichtbar bleiben. Wer sich doch darauf einlassen möchte, sollte zumindest sicherstellen, dass die Blende konstant gehalten wird. Denn eine unterschiedliche Schärfentiefe aufgrund abweichender Blenden läßt sich später kaum kaschieren. Verfügt die Kamera über eine ISO-Automatik, dann empfiehlt es sich ebenfalls, diese zu deaktivieren. Neben der veränderten Belichtung beeinflußt der ISO-Wert auch andere Parameter wie z.B. das Farbrauschen im Bild oder den Dynamikumfang.</p>
<p>Ich gehe meist in den mauellen Belichtungsmodus und wähle eine Zeit-/Blendenkombination, bei der die Kamera eine korrekte Belichtung anzeigt. Hiermit mache ich mehrere Fotos von lichtkritischen Bereichen und korrigiere die Belichtung iterativ solange hin und her, bis ich sicher bin, dass vor allem die Lichter nirgendwo ausgefressen sind. Ich überprüfe das anhand der Testaufnahmen und über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Histogramm#Histogramm_in_der_Bildverarbeitung">Histogrammanzeige</a> meiner Kamera. Ein Histogramm eines Bildes zeigt die statistische Verteilung der im Bild enthaltenen Helligkeitswerte. Ist die Kurve rechts oder links im Histogramm abgeschnitten, so kann man daraus ableiten, dass es weiße oder schwarze Bereiche im Bild gibt, die maximal gesättigt sind. Hier geht also Bildinformation verloren, da hellere bzw. dunklere Bereiche nicht differenziert werden können. Sie werden einfach als Weiß bzw. Schwarz wiedergegeben. Probleme entstehen hieraus meist, wenn Lichter ausgefressen sind. Wie z.B. im folgenden Bild. Hier ist anstatt einer runden Sonne nur eine diffus abgegerenzte weiße Wolke zu sehen. Immernoch ein schönes Bild, leider aber mit Abstrichen. (Übrigens ist das Bild auch ein gutes Beispiel für die Wahl des Aufnahmestandpunkts. Es gibt nur rechts im Bild einen nodalpunktkritischen Nahbereich, alle anderen Einzelaufnahmen werden von jedem zweitklassigen Panoramaprogramm problemlos zur Deckung gebracht.)</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/nepal/dsc_2882-panorama.jpg" title="" class="shutterset_singlepic624"  rel="lightbox[863]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/624__500x224_dsc_2882-panorama.jpg" alt="dsc_2882-panorama" title="dsc_2882-panorama" />
</a>

<p>Zu dunkle Bereiche können meist mit recht einfachen Mitteln, wie dem Aufhelllicht in Adobe Lightroom, nachträglich wieder aufgehellt werden. Kleinere schwarzflächige Bereiche in den Schatten werden zumeist als weniger störend empfunden als helle ausgefressene Bereiche.</p>
<p>Wir können also aus dem Histogramm eine Menge ablesen und brauchen uns nicht auf die visuelle Beurteilung der Testfotos auf dem Kameradisplay zu verlassen. Denn das geht im Sonnenlicht mit Sicherheit schief. Ich rate daher zu einer Beurteilung der Belichtung allein auf der Basis des Histogramms.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>4. Wahl des Bildformats</strong></span></p>
<p>Man muß sich entscheiden, ob man die einzelnen Aufnahmen im Hoch- oder Querformat machen möchte. Ich bevorzuge das Hochformat, da ich hier mit der 12mm Brennweite selbst bei einem 360° Panorama noch ein ausgewogenes Seitenverhältnis zwischen Höhe und Breite erhalte. Oder anders formuliert, ein dünner Bildstreifen aus zusammengesetzten Querformatbildern sieht einfach nicht so toll aus und engt den Blick in der Vertikalen zu sehr ein. Nur durch Wahl des Hochformates war es mir bei dem Annapurnabild überhaupt möglich, sowohl das leere Gletscherbett unter mir, als auch die hoch über mir stehenden Gipfel zusammen auf&#8217;s Bild zu bekommen. Folgendes Bild zeigt den gleichen Moment bei 12mm Brennweite in einem einzelnen Querformatfoto.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/nepal/dsc_2386.jpg" title="" class="shutterset_singlepic601"  rel="lightbox[863]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/601__500x350_dsc_2386.jpg" alt="dsc_2386" title="dsc_2386" />
</a>

<p>Dadurch, dass ich das Hochformat gewählt habe, konnte ich auch bequem die Bildmitte auf der gedachten Horizontlinie liegen lassen. Ich brauchte die Kamera also nicht nach oben zu neigen. Eine solche Neigung hätte nicht nur dazu geführt, dass das Bild im unteren Bereich beschnitten worden wäre. Sie hätte es auch je nach dem Grad der Neigung zwingend erforderlich gemacht, die einzelnen Bilder nur minimal zu versetzen. Denn im unteren Bildbereich gäbe es nun viel weniger Überlappung, dafür im oberen Bildbereich umso mehr. Programme wie PTGui kommen mit geneigten Einzelaufnahmen gut zurecht, dennoch lasse ich in der Regel den Horizont durch die Bildmitte laufen und wähle lieber hinterher am fertigen Panorama einen geeigneten Bildausschnitt.</p>
<p>Es gibt aber auch Situationen in denen sich querformatige Aufnahmen anbieten. Zum Beispiel, wenn ich auf eine 360° Rundumsicht verzichten kann und mit möglichst wenigen Aufnahmen auskommen muß. Das kann der Fall sein, wenn ich in dynamisch veränderlicher Umgebung fotografiere, z.B. in der Umgebung von Menschen. Hier versuche ich, möglichst jeden Menschen weingstens einmal &#8220;komplett&#8221; auf einem Bild zu haben. Das gelingt bei Querformataufnahmen leichter. Ein anderes Beispiel ist die folgende Aufnahme vom Wharariki Beach in Neuseeland. Ich wollte meine Kamera und das Objektiv nicht länger als nötig dem sandigen Wind aussetzen und habe mich daher mit 6 schnellen Querformatfotos begnügt. Auch hier sieht man übrigens wieder den erhöhten Aufnahmestandort, welcher hilft Parallaxenfehlern vorzubeugen.</p>

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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/190__500x263_wharariki_beach2.jpg" alt="wharariki_beach2" title="wharariki_beach2" />
</a>

<p><strong><span style="text-decoration: underline;">5. Überlappung der Aufnahmen</span></strong></p>
<p>Kommen wir zum letzten wichtigen Punkt, der Wahl der Überlappung der Einzelbilder. Ich habe hierzu verschiedenes gehört und gelesen. Meist wird zu einer Überlappung von nicht weniger als 1/3 der Breite der Einzelbilder geraten. Ich habe mir inzwischen allerdings angewöhnt, deutlich großzügiger zu sein und zwischen 1/2 bis 2/3 zu überlappen. Neben den offensichtlichen Nachteilen, wie mehr Fotos mit rechenintensiverer Nachbearbeitung oder mehr benötigter Zeit pro Panoramaaufnahme, gibt es ein paar interessante Vorteile, die ich an dieser Stelle betonen möchte. Redundanz ist der Schlüssel!</p>
<p>Erstens lassen sich Bildfehler, z.B. verursacht durch Parallaxe leichter nachträglich korrigieren, wenn mehr redundante Bildinformationen zur Verfügung stehen. Wenn bei einem Bildübergang ein Fehler besonders sichtbar werden würde oder schwer zu korrigieren wäre (z.B. abgeschnittenes Seil einer Hängebrücke oder fehlendes Bein einer Person), dann kann ich auf diesen Übergang einfach verzichten. Ich verwende dann ein Bild in dem der kritische Bereich vollständig abgebildet ist und wähle einen anderen Bildübergang aus. Ich brauche ja später nicht alle Aufnahmen für das Panorama zu verwenden!</p>
<p>Ein weiterer Vorteil wird sichtbar, wenn man sich der Nachbarbeitung mittels Panorama Programm zuwendet. Bei der Transformation der Einzelaufnahmen in eine zylindrische Projektion wird das Einzelbild so verzerrt, dass es in den Bereichen der Überlappung mit den benachbarten Bildern (wenn die Aufnahmen technisch richtig durchgeführt wurden) überlagert werden kann. Die verzerrten Einzelbilder sehen nun tonnenförmig aus, sind also vor allem oben und unten stark nach außen gewölbt und somit in der Mitte höher als am Rand. Wenn ich nun aber nur schmale Randbereiche für die Überlappung verwenden kann, wird hierdurch auch die Höhe des späteren Panoramabildes limitiert, was unerwünscht ist.</p>

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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2010__500x350_dsc_2445-panorama_test.jpg" alt="dsc_2445-panorama_test" title="dsc_2445-panorama_test" />
</a>

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		<title>Perfekte Kugelpanoramen auf 360Cities.net</title>
		<link>http://www.tobiasschmidt.de/2010/10/11/perfekte-kugelpanoramen-auf-360cities-net/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelpanorama]]></category>
		<category><![CDATA[Panoramafotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit ich auf die Seite 360cities.net stieß bin ich fasziniert von sphärischen Panoramen. Jedoch habe ich bisher wohl noch keine vergleichbar gute Auswahl an technisch perfekten und fotografisch spannenden Kugelpanoramen gesehen. Hier ist eine kleine Auswahl meiner Favouriten. Unterm Gleitschirm über Norditalien in Italy Old City Gate Hanoi in Hanoi Ouvea Paradis Beach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</a>

<p>Nicht erst seit ich auf die Seite <a title="Weltweite Panorama-Fotografie - 360 Cities" href="http://www.360cities.net" target="_blank">360cities.net</a> stieß bin ich fasziniert von sphärischen Panoramen. Jedoch habe ich bisher wohl noch keine vergleichbar gute Auswahl an technisch perfekten und fotografisch spannenden Kugelpanoramen gesehen.</p>
<p>Hier ist eine kleine Auswahl meiner Favouriten.</p>
<p><span id="more-984"></span></p>
<p><object id="_360_krpano_id_361472" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="_360_krpano_name_361472" /><param name="quality" value="autohigh" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/flugpano-papierfassung.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/flugpano-papierfassung" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="_360_krpano_id_361472" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/flugpano-papierfassung.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/flugpano-papierfassung" quality="autohigh" name="_360_krpano_name_361472"></embed></object><br />
<a title="panorama photos of Unterm Gleitschirm über Norditalien on 360cities.net" href="http://www.360cities.net/image/flugpano-papierfassung">Unterm Gleitschirm über Norditalien</a> in <a title="panoramic images from Italy" href="http://www.360cities.net/area/italy">Italy</a></p>
<p><object id="_360_krpano_id_160585" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="_360_krpano_name_160585" /><param name="quality" value="autohigh" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/old-city-gate-hanoi.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/old-city-gate-hanoi" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="_360_krpano_id_160585" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/old-city-gate-hanoi.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/old-city-gate-hanoi" quality="autohigh" name="_360_krpano_name_160585"></embed></object><br />
<a title="panorama photos of Old City Gate Hanoi on 360cities.net" href="http://www.360cities.net/image/old-city-gate-hanoi">Old City Gate Hanoi</a> in <a title="panoramic images from Hanoi" href="http://www.360cities.net/area/hanoi">Hanoi</a></p>
<p><object id="_360_krpano_id_978402" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="_360_krpano_name_978402" /><param name="quality" value="autohigh" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/ouvea-paradis-beach-sea-shells-new-caledonia.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/ouvea-paradis-beach-sea-shells-new-caledonia" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="_360_krpano_id_978402" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/ouvea-paradis-beach-sea-shells-new-caledonia.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/ouvea-paradis-beach-sea-shells-new-caledonia" quality="autohigh" name="_360_krpano_name_978402"></embed></object><br />
<a title="panorama photos of Ouvea Paradis Beach Sea Shells on 360cities.net" href="http://www.360cities.net/image/ouvea-paradis-beach-sea-shells-new-caledonia">Ouvea Paradis Beach Sea Shells</a> in <a title="panoramic images from Ouvea Loyalty  Islands New Caledonia" href="http://www.360cities.net/area/ouvea">Ouvea Loyalty Islands New Caledonia</a></p>
<p><object id="_360_krpano_id_147681" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="_360_krpano_name_147681" /><param name="quality" value="autohigh" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/diving-new-caledonia-amedee-island.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/diving-new-caledonia-amedee-island" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="_360_krpano_id_147681" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://www.360cities.net/javascripts/krpano/krpano.swf" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="pano=http://www.360cities.net/krpano/external_embed/diving-new-caledonia-amedee-island.xml&amp;epd=http://www.360cities.net/data/embed/plugin_data/diving-new-caledonia-amedee-island" quality="autohigh" name="_360_krpano_name_147681"></embed></object><br />
<a title="panorama photos of Diving New Caledonia Amedee Island on 360cities.net" href="http://www.360cities.net/image/diving-new-caledonia-amedee-island">Diving New Caledonia Amedee Island</a> in <a title="panoramic images from New Caledonia" href="http://www.360cities.net/area/new-caledonia">New Caledonia</a></p>
<p>Einfach großartig, wenn man bedenkt, dass all die Panoramen aus mehreren Einzelaufnahmen zusammengesetzt wurden und unter den gezeigten Bedingungen eine perfekte Drehung um den Nodalpunkt kaum möglich sein kann.</p>
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		<title>As It Happens</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 17:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Nepal]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[As It Happens from renan ozturk on Vimeo. An alle, die mich für verrückt erklärten, weil ich 2-3kg Fotoausrüstung auf Trekkingtouren mitgenommen habe. Soeben bin ich über eine besonders sehenswerte Fundsache im Netz gestolpert. Renan Ozturk und Cory Richards, beide Bergsteiger und Filmemacher, sind im Januar 2010 nach Nepal geflogen, um in der Everest Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14622087" width="500" height="300" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14622087">As It Happens</a> from <a href="http://vimeo.com/rockmonkeyart">renan ozturk</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>An alle, die mich für verrückt erklärten, weil ich 2-3kg Fotoausrüstung auf Trekkingtouren mitgenommen habe. Soeben bin ich über eine besonders sehenswerte Fundsache im Netz gestolpert. Renan Ozturk und Cory Richards, beide Bergsteiger und Filmemacher, sind im Januar 2010 nach Nepal geflogen, um in der Everest Region den Tawoche auf einer technisch anspruchsvollen neuen Route zu besteigen. Dabei hatten sie nicht nur ihre gesamte Kletterausrüstung im Gepäck, sondern auch eine ausgewachsene Foto- und Videoausrüstung, samt Steadycam, Kameraarm- und Schienen, zweier Laptops- und einem Satelitenmodem! Die Idee war, das Filmmaterial direkt vor Ort zu editieren und als Video zu veröffentlichen, um die Expedition so noch authentischer aussehen zu lassen. Ich kann mich erinnern, dass mir bereits in 4000m Höhe die Muße zum Fotografieren weggeblieben ist. Und die Jungs drehen auf 6500m Höhe einen Film, der wirklich allen Respekt verdient! Aber jetzt schaut mal selbst was dabei herausgekommen ist. </p>
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		<title>Abschied von Kolumbien</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[I show you Colombia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind zurück im Kühlschränkchen, wie die in 2640m Höhe gelegene Hauptstadt Bogota bei den Kolumbianern gerne genannt wird. Hier begann die Reise vor zwei Wochen, die eine Ewigkeit zu überspannen scheinen. Eine letzte Ajiaco Suppe (eine Art Kartoffelsuppe mit Hühnchen, Avocado, Mais und Reis) im Mama Lupe, ein letzter Cocktail im Sanalejo. Wir denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind zurück im Kühlschränkchen, wie die in 2640m Höhe gelegene Hauptstadt Bogota bei den Kolumbianern gerne genannt wird. Hier begann die Reise vor zwei Wochen, die eine Ewigkeit zu überspannen scheinen.</p>
<p>Eine letzte Ajiaco Suppe (eine Art Kartoffelsuppe mit Hühnchen, Avocado, Mais und Reis) im Mama Lupe, ein letzter Cocktail im Sanalejo. Wir denken zurück an den großartigen Ausflug ins <a title="Andres Carne de Res" href="http://www.andrescarnederes.com" target="_blank">Andres Carne de Res</a>, das uns schon am ersten Abend einen Vorgeschmack auf die hervorragende Küche und unvergeßliche Feierlaune der Kolumbianer gegeben hat. Ich hielt es nicht für möglich, dass die 8 Millionen Bogotaner jeden Sonntag ihre Hauptverkehrsstraße sperren, um dort Rad zu fahren und Sport zu treiben! (Und wir mit dem Rad natürlich mittendrin.) Ein Goldmuseum, das den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Die vielen Studenten. Der Blick vom Monserrate.</p>
<p>Aber auch: der Benzingeruch und Smog! Eine schier unendliche Buskette im täglichen Feierabendstau. Die hupenden und blinkenden Autos auf den Straßen. Ein abgerissener Bettler, der seine wenige Habe auf einer Holzpalette hinter sich herschleift. Der alte Mann, der im Eingang eines Geschäfts durch schrecklichen Karaoke-Gesang vergeblich Kunden anzulocken hofft.</p>
<p>Wir wollen nachsichtig sein mit dieser großen Stadt, die noch viel vor sich hat, in der die Straßen aufgerissen sind und Baustellen allerorts für ein noch größeres Verkehrschaos sorgen.</p>
<p>Wird uns das Taxi morgen früh finden, inmitten dieses Wirrwars von Einbahnstraßen und Baustellen? Wir werden sehen.</p>
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		<title>Cartagena</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[I show you Colombia]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Abend vor der tödlichen Schlacht schaut Don Blas de Lezo ein letztes Mal aufs Meer. 186 englische Kriegsschiffe mit 25000 Soldaten bilden eine bedrohliche Kulisse vor den Mauern von Cartagena. Wir schreiben das Jahr 1741. Die Englische Übermacht ist so siegessicher, dass Admiral Edward Vermont Münzen prägen ließ, die Don Blas de Lezo kniend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Abend vor der tödlichen Schlacht schaut Don Blas de Lezo ein letztes Mal aufs Meer. 186 englische Kriegsschiffe mit 25000 Soldaten bilden eine bedrohliche Kulisse vor den Mauern von Cartagena. Wir schreiben das Jahr 1741. Die Englische Übermacht ist so siegessicher, dass Admiral Edward Vermont Münzen prägen ließ, die Don Blas de Lezo kniend vor ihm zeigen &#8211; geschlagen und um Gnade flehend. Die Spanische Obrigkeit hat ihm, dem Mediohombre, dem halben Mann, das Komando über die verbliebenen 3000 schlecht ausgerüsteten spanischen Soldaten übertragen. Frühere Kämpfe kosteten ihm bereits ein Auge, einen Arm und ein Bein. Es soll seine letzte große Schlacht werden, in deren Folge er auch sein zweites Bein und wenig später sein Leben verliert.</p>

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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1799__500x350_dsc_4473.jpg" alt="dsc_4473" title="dsc_4473" />
</a>

<p><span id="more-718"></span>Das tragische Ende von Bras de Lezo ist zugleich der Höhepunkt der kunstvollen Verteidigung von Cartagena gegen die Piraten der Karibik. Als Umschlagsplatz für die Schätze der spanischen Kolonien in Südamerika, geriet Cartagena schon früh in das Blickfeld konkurierender Nationen und der Piraten. Doch von der Schmach der Niederlage haben sich die Engländer lange nicht erholt. Zugleich hat der Sieg der Spanier ihre Vormachtsstellung in Südamerika zementiert.</p>
<p>Das ist der Stoff aus dem Abenteuerromane gemacht sind und das ist Teil der vielfältigen Geschichte Cartagenas wo wir die letzten Tage unserer Reise verbringen. Beklemmend sind die dunklen, niedrigen Gänge der Festung, in denen die großen englischen Soldaten in ihren sicheren Tod liefen und groß sind die Kanonen, die diese Stadt verteidigt haben.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/kolumbien/dsc_4728.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1802"  rel="lightbox[718]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1802__500x350_dsc_4728.jpg" alt="dsc_4728" title="dsc_4728" />
</a>

<p>Eine kurze Rückblende. Vor zwei Tagen haben wir den Dschungel mit all seinen Gefahren heldenhaft hinter uns gelassen. Den Kaiman erwähnte ich schon, aber die Tarantel in und den Pfeilgiftfrosch vor unserer Hütte möchte ich nicht unterschlagen. Tony meint jedoch, die gefährlichste Situation auf dieser Reise war sicherlich, als ich in einem Moment der Unachtsamkeit beinahe von einem Felsen gerutscht bin. Er hat wahrscheinlich Recht. Wo ich gerade von Gefahren schreibe: Auch die Angst vor Übergriffen irgendwelcher Rebellen verschwindet völlig nach ein paar Reisetagen. Keine auch nur ansatzweise Bedrohung war zu spüren. Die Menschen im Land sind angenehm zurückhaltend und freundlich. Die Polizei und das Militär sind effizient, aufmerksam und höflich und beim Volk hoch angesehen. Korruption ist auf dem Rückzug. Der Dieb eines Handys wurde nach drei Minuten von der Polizei dingfest gemacht. Mein Bild von Kolumbien hat sich verändert.</p>
<p>Aber es gibt sie natürlich auch hier, die Slums. In allen großen Städten, mit allen ihren Problemen. Auf dem Weg nach Cartagena machen wir in Barranquilla Halt, einer Industriestadt an der Karibikküste. Hier ist Tony zuhause und hier treffen wir seine hübsche Frau Nathalia. Die beiden sind Mitbegründer der Hamburger Organisation <a title="Sonne fuer dich" href="http://www.sonnefuerdich.de" target="_blank">Sonne für Dich e.V.</a>, die die Lebensbedingungen und Chancen von Kindern in Lateinamerika und insbesondere in Kolumbien verbessern möchte. Gemeinsam besuchen wir Cecilia und ihre beiden kleinen Söhne in einem nahegelegenen Slum. Ihr Mann ist arbeiten, ist wahrscheinlich einer der vielen fliegenden Händler auf Barranquillas Straßen. Das Einkommen reicht zum Überleben, die Lebensbedingungen sind äußerst bescheiden. In Zusammenarbeit mit der südamerikanischen Organisation &#8220;Un techo para mi pais&#8221; (Ein Dach für mein Land) hat die Familie gerade ein neues kleines Holzhaus bekommen. Eines auf Stelzen, denn die sintflutartigen Regenfälle überschwämmen das Viertel und auch ihre alte Behausung regelmäßig. Das nächste Ziel ist, dass Cecilias Familie durch viele kleine Einzelmaßnahmen in den nächsten Jahren soweit unterstützt und geschult wird, dass sie aus eigener Kraft in ein noch besseres Haus und eine bessere Gegend ziehen kann. Denn es gibt z.B. viele staatliche Hilfen, die den wenigsten hier bekannt sind oder deren bürokratische Hürden viele mit einfacher Bildung abschrecken.</p>
<p>Wir sind beeindruck mit welcher Herzlichkeit wir willkommen geheißen werden. Die Kinder der Nachbarschaft sind auch dabei &#8211; alle hübsch, gepflegt und gut erzogen. Ich hoffe auf eine gute Zukunft und eine faire Chance für sie alle. Später werde ich mir die <a title="Sonne für Dich" href="http://www.sonnefuerdich.de" target="_blank">Seite des Vereins</a> nocheinmal genauer anschauen.</p>
<p>Schließlich sind wir in Cartagena angekommen, mit seiner wunderschönen Altstadt und gewaltigen Festung. Am nächsten Abend überrascht Tony schon wieder! Zum Abschied genießen wir über den Dächern der Stadt einen Cocktail in einer Adresse, die den meisten unbekannt sein dürfte. Seine Kontakte machen es möglich, dass wir die Einrichtungen eines Luxushotels nutzen dürfen. Beeindruckend schön!</p>

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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1798__500x350_dsc_4618.jpg" alt="dsc_4618" title="dsc_4618" />
</a>

<p>Die Sonne ist untergegangen und wir beschließen, einen kleinen Hunger mit einem Cocktail de Camarones zu stillen, einem Schrimpcocktail, am Straßenrand zubereitet und serviert &#8211; natürlich bei der besten Straßengarküche der Stadt! Dort hängt ein kleiner Fernseher am Dach, es läuft Chepe Fortuna, Tonys Lieblings-Telenovella. Wir sind nicht die einzigen die zuschauen. Die Köchin steht mit offenem Mund davor, auf dem Platz haben sich noch bestimmt zehn weitere Gäste und Passanten auf Plastikstühlen hinzugesellt. Wie immer geht es um Reich und Arm, um erfüllte und enttäuschte Liebe, um Glück und Unglück. Das gemeinsame Lachen und Mitfiebern macht uns zu Verbündeten. Wir lassen den letzten gemeinsamen Abend hier ausklingen. Bald schon heißt es wieder Abschied nehmen.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/kolumbien/dsc_4637.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1797"  rel="lightbox[718]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1797__500x350_dsc_4637.jpg" alt="dsc_4637" title="dsc_4637" />
</a>

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		<title>Von der Kaffeeregion in die Karibik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[I show you Colombia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kaffee im Jesus Martin in Salento bringt Gesichter zum Leuchten. Auch im Kaffeedreieck Kolumbiens ist hervorragender Kaffee weder selbstverständlich noch überall zu haben. Auch wenn man eine richtige Kaffeekultur im Land des Kaffees vermisst, vor einer Nescafe-Unkultur wie in Brasilien braucht man sich hier zum Glück nicht zu fürchten. Wir besuchen eine Kaffee-Finca und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kaffee im Jesus Martin in Salento bringt Gesichter zum Leuchten. Auch im Kaffeedreieck Kolumbiens ist hervorragender Kaffee weder selbstverständlich noch überall zu haben. Auch wenn man eine richtige Kaffeekultur im Land des Kaffees vermisst, vor einer Nescafe-Unkultur wie in Brasilien braucht man sich hier zum Glück nicht zu fürchten.</p>
<p>Wir besuchen eine Kaffee-Finca und schauen uns den Prozess der Kaffeeerzeugung an. Die frisch geschälte Frucht enthält zwei Bohnen, die von einer süßen Schicht ummantelt sind. Schmeckt fast wie Litschi. Es gibt vier Ernten im Jahr, die überwiegend von Saisonarbeitern bewältigt werden. Ein Kilo Kaffee bringt dem Arbeiter 300 Pesos ein. 2300 Pesos entsprechen derzeit einem Euro. Ein mühsames Geschäft denkt man sich, aber bis zu 50 Euro Tagesverdienst sind sehr attraktiv und locken viele helfende Hände an.</p>

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<p><span id="more-703"></span>Neben den Kaffee-Büschen prägen kleine Bambuswäldchen das Landschaftsbild. Die Bäume füllen sich tagsüber fast vollständig mit Wasser, das sie nachts wieder über ihre Wurzeln abgeben. Die beste Erntezeit ist um 4 Uhr morgens, da sie dann praktisch leer sind. Aus der Erfahrung zurückliegender Erdbeben hat man gelernt, Bambus wieder vermehrt als Baumaterial zu verwenden. Bambus wächst bis zu 15cm am Tag, ist äußerst belastbar und reichlich verfügbar.</p>
<p>Genug Bildung. Ich klinke mich aus und lasse mich im Pool treiben.</p>

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<p>Wir sind auf der Suche nach einem ursprünglichen Dorf der Region und schrauben uns über steile Serpentinen in die Berge hoch. In den Alpen würde man hierzu Panoramastraße sagen, hier ist es einfach eine Straße von vielen. Unter uns liegen satte grüne Täler mit Kaffeefeldern und Bambuswäldchen. Wir können uns kaum satt sehen. Schließlich erreichen wir Marsella. Im Casa del cultura an der Dorfplaza (diesmal eine ohne Souveniershops) werden wir herzlich von ein paar Teenies empfangen, die sich uns für eine kleine Führung anbieten. Das Kulturhaus ist ein Sozialprojekt, das erfolgreich die Kinder des Orts von der Straße holt .Hier kann man Instrumente spielen lernen. Ein Mächchen zupft ihren Bass in einer Ecke, ein Junge übt auf seinem Schlagzeug und in einem Saal spielt ein ganzes kleines Sinfonieorchester wild durcheinander. Wir trinken an der Dorfplaza einen Kaffee (die Tasse kostet nur noch 500 Pesos) und machen uns auf den Rückweg.</p>

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<p>Es ist 6 Uhr morgens. Jesus und Orphelia winken zum Abschied. Heute fliegen wir über Bogota weiter in die Karibik. Dort ist es schwül und heiß. Der Regen begleitet uns. In Santa Marta scheint man die Bausünden anderer Länder nicht zu fürchten. Erste Hochhäuser am Strand sind fertiggestellt, weitere im Bau. Es ist Wochenende. Viele dunkelhäutige Kolumbianer sind am Strand und genießen die freie Zeit.</p>
<p>Wir wohnen in Taganga, einem alten Fischerdorf. Man merkt, dass der Lonely Planet diesen Ort empfielt. Soviele Backpackers wie hier haben wir auf der ganzen Reise noch nicht gesehen. In der Karibik werden wir uns daran gewöhnen müssen, nicht mehr die einzigen Touristen zu sein. Lange werden wir hier nicht bleiben.</p>
<p>Am Abend hat Tony wieder eine Überraschung vorbereitet. Eine Chiva holt uns ab, ein kleiner, alter, bunt bemalter Bus, dessen vier Bänke seitlich von außen bestiegen werden. Gesteuert wird das Gefährt von einer hübschen, jungen Chica. Auf die hinteren zwei Bänke hat sich Calixto mit seiner Vallenato-Combo gezwängt. Die Fünf  bearbeiten wie von Sinnen Bongos, Ratsche und Ziehharmonika und singen sich bei ohrenbetäubender Musik die Seele aus dem Leib. Der Fahrtwind verschafft durch die glaslosen Fenster etwas Kühlung. Die Stimmung kocht, könnte besser nicht sein. Tony singt mit. Lieder, die sein Vater und sein Großvater schon gesungen haben. Es fließt flaschenweise Rum. Der Bus zieht seine Kreise durch Santa Marta. Nach vielen Runden steigen wir an der Strandpromenade zusammen mit den Musikern aus und feiern dort weiter. Mehr und mehr Leute bleiben stehen, wünschen sich Lieder oder singen mit. So feiert man in der Karibik!</p>

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<p>Ausgeschlafen geht es weiter in den Tayrona National Park. Die Sonne scheint brennend heiß, steht senkrecht über uns. Man läuft auf seinem eigenen Schatten. Es regnet viel in diesen Tagen und der Weg durch den Dschungel ist völlig im Schlamm begraben. Wir sehen riesige Schmetterlinge und noch größere Heuschrecken. Aber zum Glück keine Schlangen. Irgendwann erreichen wir in sengender Hitze das Meer. Die Strömung ist an diesem Strand tödlich. Über 200 Menschen haben das Bad in den Fluten bereits mit dem Leben bezahlt. Weiter westlich ist das Meer gnädiger und der Strand noch schöner. Wir trauen uns ins Wasser und liegen unter Palmen. Pünktlich zum Nachmittag bereitet ein sintflutartiger Regen mit krachendem Gewitter ein lustvolles Vergnügen. Endlich etwas Abkühlung! Die Kokospalmen wiegen sich schwer im Wind. Der Weg verwandelt sich in einen Sturzbach. Es wird schnell dunkel. Die kleinen Äffchen sind vor dem Gewitter geflohen. Die riesigen Ameisen haben sich in Sicherheit gebracht. Völlig durchnäßt erreichen wir unsere Hamakas, unsere Hängematten, bei Yuluka. Blitze krachen in rascher Folge. Einer trifft den Sendemast, wir sind nun von der Außenwelt abgeschnitten und das Bezahlen des Abendessens per Kreditkarte wird zum Ereignis. Man klettert bei Nacht über Felsen bis man schließlich ein schwaches Sendesignal einer entfernten Station empfängt. Der Regen hört irgenwann wieder auf und die Frösche kommen aus ihren Löchern. Sie machen Geräusche wie die Laserkanonen in Starwars. Es hört sich an, als wäre man in einer Spielhalle. Sobald man sich ihnen nähert, halten die kleinen Kameraden gespannt die Luft an und warten verängstigt. Erst nach und nach werden sie mutiger, bis man wieder von allen Seiten mit biu-biu-biu &#8220;beschossen&#8221; wird. Unter dem Quaken und Zirpen und dem Rauschen des Meeres schlafen wir müde ein.</p>

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<p>Der nachmittägliche Regen wird zu einem zuverlässigen Begleiter. Der Boden kann keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen und auch die Luft ist völlig gesättigt. Nichts trocknet mehr und selbst was trocken war wird klamm. Ein Regenschirm ist Gold wert. Der Regenschutz meiner Kameratasche hat sich nicht bewährt. Kamera und Objektive tropfen naß. Ich tropfe auch, aber das gehört in den Tropen dazu. Wenn es nicht regnet brennt die Sonne. Wir entschließen uns zu einem Pueblito, einem Kogui Dorf, zu wandern. Der Weg ist das Ziel, denn das Dörfchen mit seinen zwei Familien ist wie ausgestorben als wir es nach zwei Stunden über Stock und Stein schließlich völlig erschöpft erreichen. Nur ein kleines Kind empfängt uns schüchtern. Wir wandern zurück und erreichen nach 1 1/2 Stunden den ersehnten Strand von Cabo San Juan. Das Bad im fast 30 Grad warmen Wasser entschädigt für die Strapazen. Wir sind hier nicht alleine, der Strand ist bei den Reisenden sehr beliebt. Es gibt immer wieder Menschen, die sich für ein Nickerchen unter Kokospalmen legen ohne sich dabei zu fragen, warum sie umgeben sind von fußballgroßen Kokosnüssen.</p>

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<p>Diesmal gehen wir vor dem Gewitter zurück nach Yuluka. Die Vorfreude auf unsere für die nächste Nacht gebuchte Cabana treibt uns an. Sanitärer Luxus und weiche Betten in einer eigenen Hütte. Nachdem wir am Strand ein letztes Mal einen kleinen hüfttiefen Fluß durchquert haben erfahren wir, dass sich in dessen trüben Wasser ein 2 Meter großer Kaiman tummelt. Um das Salzwasser zu meiden und um nicht ins Meer hinaus gespült zu werden, hält er sich aber eher auf der Landseite auf. Man sollte den Fluß also auf der meernahen Seite durchqueren. Gut zu wissen. Bisher gab es hier aber noch keine Unfälle.</p>

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<p>Ein letztes Mal haben wir jetzt den schlammigen Dschungel durchkämpft. Genug Boot-Camp. Nun sitzen wir in Tonys klimatisiertem Mini-Van auf dem Weg nach Cartagena. Wir sind bereit für neue Eindrücke.</p>
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		<title>Im Kaffeedreieck Kolumbiens</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 04:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Focker 100 rollt immer schneller, hebt die Nase, ist mit einem Satz in der Luft und dreht auf Kurs in Richtung Pereira. Wir lassen Bogota hinter uns und freuen uns auf El triangulo del Cafe &#8211; das Kaffeedreieck von Kolumbien. Die Luft ist hier spürbar sauberer, das Gras grüner und die Landschaft bergiger. Tonys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Focker 100 rollt immer schneller, hebt die Nase, ist mit einem Satz in der Luft und dreht auf Kurs in Richtung Pereira. Wir lassen Bogota hinter uns und freuen uns auf El triangulo del Cafe &#8211; das Kaffeedreieck von Kolumbien. Die Luft ist hier spürbar sauberer, das Gras grüner und die Landschaft bergiger. Tonys Reiseorganisation läuft geschmeidig wie ein Uhrwerk. Kaum angekommen sitzen wir schon wieder in einem Kleinbus und fahren Richtung Osten nach Santa Rosa de Cabal zu den <a title="Thermalquellen" href="http://termales.com.co" target="_blank">Thermalquellen</a>. Ich hatte einen einfachen Pool vor Augen, fand mich dann aber unter einem wunderschönen gewaltigen Wasserfall wieder, der für sich genommen bereits einen Abstecher wert ist.</p>

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</a>

<p>Das heiße Wasser der Thermalquellen wird an anderer Stelle aufgefangen und in Pools am Fuße des Wasserfalls umgeleitet. Hier könnte man Tage zubringen. Wir sind wie so oft die einzigen ausländischen Touristen. Und auch hier gilt die Regel: der Kolumbianer verwandelt sich erst zum Wochenende in einen Urlauber, unter der Woche hat man die meisten Attraktionen fast für sich alleine. Im Don Pascal (Santa Rosa de Cabal) genießen wir in gediegener Loungeathmosphäre hervorragenden Kaffee, bevor wir uns auf den Weg zu unserer Unterkunft für die nächsten drei Nächte machen.</p>
<p><span id="more-702"></span>Jesus ist klein und humpelt ein wenig. Mit großzügiger Gastfreundschaft empfängt er uns auf seiner Finca Bosque del Saman. Er ist noch schnell mit seinem Motorrad in die Stadt gefahren, um für uns Wein zu kaufen und läßt sich schließlich kaum davon abbringen, noch den Whirlpool für uns einzuschalten. Wir sind die einzigen Gäste. Richtig, es ist noch nicht Wochenende.</p>
<p>Nach einem frühen Bad im Pool geht es nach Salento. Unterwegs hält uns ein Militärposten an, heißt uns willkommen in Kolumbien und wünscht uns eine gute Reise. In Salento angekommen fahren wir mit einem Jeep weiter ins Valle de Cocora.</p>

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</a>


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</a>

<p>Wir wechseln wieder das Transportmittel und finden uns noch etwas unsicher auf dem Rücken von recht kleinen Pferden (wohl eher Maultieren) wieder. Wir verstehen langsam, warum diese Gegend in sattem Grün ersäuft. Nicht nur wenn wie in diesem Jahr La Nina für häufige Regengüsse sorgt, ist diese Gegend ganz besonders mit Feuchtigkeit von oben gesegnet. Nachdem wir uns mit den Pferden entlang von Wiesen und Wäldern bis hoch zu einem kleinen Gletscherbach samt Wasserfall gekämpft haben, entscheiden wir uns umzukehren, da wir uns bei einem weiteren Aufstieg wohl eher in einer Regenwolke wiederfinden würden. Wir reiten zurück und genehmigen uns einen leckeren Lulo-Saft. Überhaupt, diese vielen exotischen Säfte! Wie kann man nur ohne sie leben?</p>

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</a>

<p>Exotisch sind auch die überwältigenden Silikonbrüste der Muneca, der Puppe, eines (wahrscheinlich) lokalen Mafiosi, welcher wiederum duch sein nicht sonderlich attraktives Äußeres samt Fokuhila Aufsehen erregt. Beide suchen wie wir Erholung im Valle de Cocora. Sind Schönheits-OPs doch etwas selbstverständliches in Kolumbien? Ganz sicher aber machen sie nicht schlauer, gesünder und überhaupt alles besser, wie es in einer großformatigen Werbeanzeige im Bordmagazin von Continental Airlines beschwörend beworben wurde.</p>
<p>Müde lassen wir im Whirlpool die Gedanken des Tages vorbeiziehen. Morgen wird uns Tony schon um sieben abholen. Und wir dürfen wieder gespannt sein, welche schönen Überraschungen er sich für uns ausgedacht hat.</p>
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