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	<title>tobiasschmidt.de &#187; Landschaftsfotografie</title>
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		<title>Panoramen freihand aufnehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Panoramafotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Motive, für die reicht selbst die kürzeste Weitwinkelbrennweite nicht mehr aus. Wie zum Beispiel bei dem oben gezeigten 360° Panorama eines Sonnenaufgangs im Annapurna Base Camp in Nepal. An diesem eiskalten Morgen bot sich ein berauschendes Bild, als die Strahlen der über dem Machapuchare aufgehenden Sonne die bis zu 8000m hohen Gipfel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1108__500x224_dsc_2445-panorama_0.jpg" alt="dsc_2445-panorama_0" title="dsc_2445-panorama_0" />
</a>

<p>Es gibt Motive, für die reicht selbst die kürzeste Weitwinkelbrennweite nicht mehr aus. Wie zum Beispiel bei dem oben gezeigten 360° Panorama eines Sonnenaufgangs im Annapurna Base Camp in Nepal. An diesem eiskalten Morgen bot sich ein berauschendes Bild, als die Strahlen der über dem Machapuchare aufgehenden Sonne die bis zu 8000m hohen Gipfel der Annapurnakette auf der gegenüber liegenden Seite golden glühen ließen. Ich hatte nur meine D200 samt 12-24mm Objektiv dabei. Ein Fisheye, Nodalpunktadapter und leichtes Karbonstativ sollten erst später den Weg in meine Fototasche finden. Deswegen galt es einiges zu beachten und es war bis zuletzt nicht klar, ob mir der Versuch gelingen sollte.</p>
<p>In diesem Erfahungsbericht soll es darum gehen, wie man technisch Schritt für Schritt an eine Freihand-Aufnahme eines Landschaftspanoramas herangeht.</p>
<p><span id="more-863"></span><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Aufnahmestandpunkt</strong></span></p>
<p>Der Standpunkt entscheidet nicht nur über die ästetische Wirkung des Panoramas. Viel wichtiger ist es, möglichen Problemen bei der späteren Zusammensetzung der einzelnen Fotos aus dem Weg zu gehen. Ich meine hier Parallaxenfehler. Diese entstehen, wenn die Kamera nicht um den Nodalpunkt des Objektivs gedreht wird. Zwei Fotos, die eine gemeinsame Schnittmenge aufweisen, können dann nicht mehr fehlerfrei übereinandergelegt werden. Man (oder das Panoramaprogramm) müßte sich entscheiden, ob man den Vordergrund oder den Hintergrund zur Deckung bringen möchte. Dieser Nodalpunkt läßt sich schnell und einfach bestimmen, wird aber frei Hand kaum zu treffen sein. Sind also weder Nodalpunktadapter noch Stativ vorhanden, hilft es nur, markante Objekte im Vordergrund möglichst zu vermeiden. In dem extremen Fall, dass man keinen nahen Vordergrund mehr im Bild hat (z.B. beim Fotografieren von einem Aussichtsturm), könnte man das Parallaxenproblem getrost vernachlässigen. Im obigen Beispiel habe ich mich auf einen kleinen Hügel gestellt. Es gibt zwar immernoch relativ nahe Objekte wie zum Beispiel die Gebetsflaggen. Diese liegen aber eher am unteren Bildrand, wo sich Fehler am ehesten verzeihen lassen. Der gleiche Bildfehler (zwei Bilder lassen sich nicht zur Deckung bringen) tritt übrigens auch auf, wenn sich Objekte zwischen zwei Aufnahmen bewegt haben, wie es bei laufenden Menschen oder im Wind wehenden Flaggen immer der Fall ist. Deswegen konnte ich in diesem Beispiel auch nicht ganz auf die Nachbearbeitung mit dem Reparaturpinsel und Stempelwerkzeug verzichten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2. Fokus</span></strong></p>
<p>Es gibt hier sicher unterschiedliche Philosophien. Ich habe mir angewöhnt, statt mit Messwertspeichern lieber mit manueller Einstellung zu arbeiten. Zu oft ist es mir passiert, dass ich bei Minusgraden oder dem Versuch, mich 360° um die eigene Achse (möglichst um den Nodalpunkt) zu drehen, kurz von der Speichertaste gerutscht bin und es erst hinterher gemerkt habe. Relativ sorgenfrei funktioniert für mich folgender Ablauf. Ich fokussiere auf ein bildrelevantes Objekt in mittlerer bis unendlicher Entfernung und schalte dann den Autofokus auf manuell. Ich nehme Landschaftspanoramen meist mit der kleinsten verfügbaren Weitwinkelbrennweite auf und bei einer 12mm Brennweite muß man sich ab einer Fokusdistanz von wenigen Metern keine Gedanken mehr um Tiefenschärfe machen, da diese schnell bis unendlich reicht. Trotzdem blende ich wenn möglich ab (z.B. Blende 9). Zum Einen um die Tiefenschärfe noch weiter zu erhöhen und zum Anderen um das Objektiv in den Bereich seiner besten optischen Abbildungsleistungen zu bringen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3. Belichtung</strong></span></p>
<p>Um für das spätere Zusammensetzten des Panoramas eine homogene Belichtung zu gewährleisten, ist es unbedingt erforderlich, dass alle Fotos mit der selben Zeit-/Blendenkombination aufgenommen werden. Programme wie PTGui sind zwar in der Lage, Belichtungsabweichungen innerhalb bestimmter Grenzen zu korrigieren, aber es besteht immer das Risiko, dass später leichte Unterschiede zwischen den Übergängen der einzelnen Fotos sichtbar bleiben. Wer sich doch darauf einlassen möchte, sollte zumindest sicherstellen, dass die Blende konstant gehalten wird. Denn eine unterschiedliche Schärfentiefe aufgrund abweichender Blenden läßt sich später kaum kaschieren. Verfügt die Kamera über eine ISO-Automatik, dann empfiehlt es sich ebenfalls, diese zu deaktivieren. Neben der veränderten Belichtung beeinflußt der ISO-Wert auch andere Parameter wie z.B. das Farbrauschen im Bild oder den Dynamikumfang.</p>
<p>Ich gehe meist in den mauellen Belichtungsmodus und wähle eine Zeit-/Blendenkombination, bei der die Kamera eine korrekte Belichtung anzeigt. Hiermit mache ich mehrere Fotos von lichtkritischen Bereichen und korrigiere die Belichtung iterativ solange hin und her, bis ich sicher bin, dass vor allem die Lichter nirgendwo ausgefressen sind. Ich überprüfe das anhand der Testaufnahmen und über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Histogramm#Histogramm_in_der_Bildverarbeitung">Histogrammanzeige</a> meiner Kamera. Ein Histogramm eines Bildes zeigt die statistische Verteilung der im Bild enthaltenen Helligkeitswerte. Ist die Kurve rechts oder links im Histogramm abgeschnitten, so kann man daraus ableiten, dass es weiße oder schwarze Bereiche im Bild gibt, die maximal gesättigt sind. Hier geht also Bildinformation verloren, da hellere bzw. dunklere Bereiche nicht differenziert werden können. Sie werden einfach als Weiß bzw. Schwarz wiedergegeben. Probleme entstehen hieraus meist, wenn Lichter ausgefressen sind. Wie z.B. im folgenden Bild. Hier ist anstatt einer runden Sonne nur eine diffus abgegerenzte weiße Wolke zu sehen. Immernoch ein schönes Bild, leider aber mit Abstrichen. (Übrigens ist das Bild auch ein gutes Beispiel für die Wahl des Aufnahmestandpunkts. Es gibt nur rechts im Bild einen nodalpunktkritischen Nahbereich, alle anderen Einzelaufnahmen werden von jedem zweitklassigen Panoramaprogramm problemlos zur Deckung gebracht.)</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/nepal/dsc_2882-panorama.jpg" title="" class="shutterset_singlepic624"  rel="lightbox[863]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/624__500x224_dsc_2882-panorama.jpg" alt="dsc_2882-panorama" title="dsc_2882-panorama" />
</a>

<p>Zu dunkle Bereiche können meist mit recht einfachen Mitteln, wie dem Aufhelllicht in Adobe Lightroom, nachträglich wieder aufgehellt werden. Kleinere schwarzflächige Bereiche in den Schatten werden zumeist als weniger störend empfunden als helle ausgefressene Bereiche.</p>
<p>Wir können also aus dem Histogramm eine Menge ablesen und brauchen uns nicht auf die visuelle Beurteilung der Testfotos auf dem Kameradisplay zu verlassen. Denn das geht im Sonnenlicht mit Sicherheit schief. Ich rate daher zu einer Beurteilung der Belichtung allein auf der Basis des Histogramms.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>4. Wahl des Bildformats</strong></span></p>
<p>Man muß sich entscheiden, ob man die einzelnen Aufnahmen im Hoch- oder Querformat machen möchte. Ich bevorzuge das Hochformat, da ich hier mit der 12mm Brennweite selbst bei einem 360° Panorama noch ein ausgewogenes Seitenverhältnis zwischen Höhe und Breite erhalte. Oder anders formuliert, ein dünner Bildstreifen aus zusammengesetzten Querformatbildern sieht einfach nicht so toll aus und engt den Blick in der Vertikalen zu sehr ein. Nur durch Wahl des Hochformates war es mir bei dem Annapurnabild überhaupt möglich, sowohl das leere Gletscherbett unter mir, als auch die hoch über mir stehenden Gipfel zusammen auf&#8217;s Bild zu bekommen. Folgendes Bild zeigt den gleichen Moment bei 12mm Brennweite in einem einzelnen Querformatfoto.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/nepal/dsc_2386.jpg" title="" class="shutterset_singlepic601"  rel="lightbox[863]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/601__500x350_dsc_2386.jpg" alt="dsc_2386" title="dsc_2386" />
</a>

<p>Dadurch, dass ich das Hochformat gewählt habe, konnte ich auch bequem die Bildmitte auf der gedachten Horizontlinie liegen lassen. Ich brauchte die Kamera also nicht nach oben zu neigen. Eine solche Neigung hätte nicht nur dazu geführt, dass das Bild im unteren Bereich beschnitten worden wäre. Sie hätte es auch je nach dem Grad der Neigung zwingend erforderlich gemacht, die einzelnen Bilder nur minimal zu versetzen. Denn im unteren Bildbereich gäbe es nun viel weniger Überlappung, dafür im oberen Bildbereich umso mehr. Programme wie PTGui kommen mit geneigten Einzelaufnahmen gut zurecht, dennoch lasse ich in der Regel den Horizont durch die Bildmitte laufen und wähle lieber hinterher am fertigen Panorama einen geeigneten Bildausschnitt.</p>
<p>Es gibt aber auch Situationen in denen sich querformatige Aufnahmen anbieten. Zum Beispiel, wenn ich auf eine 360° Rundumsicht verzichten kann und mit möglichst wenigen Aufnahmen auskommen muß. Das kann der Fall sein, wenn ich in dynamisch veränderlicher Umgebung fotografiere, z.B. in der Umgebung von Menschen. Hier versuche ich, möglichst jeden Menschen weingstens einmal &#8220;komplett&#8221; auf einem Bild zu haben. Das gelingt bei Querformataufnahmen leichter. Ein anderes Beispiel ist die folgende Aufnahme vom Wharariki Beach in Neuseeland. Ich wollte meine Kamera und das Objektiv nicht länger als nötig dem sandigen Wind aussetzen und habe mich daher mit 6 schnellen Querformatfotos begnügt. Auch hier sieht man übrigens wieder den erhöhten Aufnahmestandort, welcher hilft Parallaxenfehlern vorzubeugen.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/neuseeland-panoramen/wharariki_beach2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic190"  rel="lightbox[863]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/190__500x263_wharariki_beach2.jpg" alt="wharariki_beach2" title="wharariki_beach2" />
</a>

<p><strong><span style="text-decoration: underline;">5. Überlappung der Aufnahmen</span></strong></p>
<p>Kommen wir zum letzten wichtigen Punkt, der Wahl der Überlappung der Einzelbilder. Ich habe hierzu verschiedenes gehört und gelesen. Meist wird zu einer Überlappung von nicht weniger als 1/3 der Breite der Einzelbilder geraten. Ich habe mir inzwischen allerdings angewöhnt, deutlich großzügiger zu sein und zwischen 1/2 bis 2/3 zu überlappen. Neben den offensichtlichen Nachteilen, wie mehr Fotos mit rechenintensiverer Nachbearbeitung oder mehr benötigter Zeit pro Panoramaaufnahme, gibt es ein paar interessante Vorteile, die ich an dieser Stelle betonen möchte. Redundanz ist der Schlüssel!</p>
<p>Erstens lassen sich Bildfehler, z.B. verursacht durch Parallaxe leichter nachträglich korrigieren, wenn mehr redundante Bildinformationen zur Verfügung stehen. Wenn bei einem Bildübergang ein Fehler besonders sichtbar werden würde oder schwer zu korrigieren wäre (z.B. abgeschnittenes Seil einer Hängebrücke oder fehlendes Bein einer Person), dann kann ich auf diesen Übergang einfach verzichten. Ich verwende dann ein Bild in dem der kritische Bereich vollständig abgebildet ist und wähle einen anderen Bildübergang aus. Ich brauche ja später nicht alle Aufnahmen für das Panorama zu verwenden!</p>
<p>Ein weiterer Vorteil wird sichtbar, wenn man sich der Nachbarbeitung mittels Panorama Programm zuwendet. Bei der Transformation der Einzelaufnahmen in eine zylindrische Projektion wird das Einzelbild so verzerrt, dass es in den Bereichen der Überlappung mit den benachbarten Bildern (wenn die Aufnahmen technisch richtig durchgeführt wurden) überlagert werden kann. Die verzerrten Einzelbilder sehen nun tonnenförmig aus, sind also vor allem oben und unten stark nach außen gewölbt und somit in der Mitte höher als am Rand. Wenn ich nun aber nur schmale Randbereiche für die Überlappung verwenden kann, wird hierdurch auch die Höhe des späteren Panoramabildes limitiert, was unerwünscht ist.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/dsc_2445-panorama_test.jpg" title="" class="shutterset_singlepic2010"  rel="lightbox[863]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/2010__500x350_dsc_2445-panorama_test.jpg" alt="dsc_2445-panorama_test" title="dsc_2445-panorama_test" />
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		<title>Bildrezension</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite fokussiert.com hat ein Foto aus meiner Berliner-Höhenweg-Reihe vorgestellt und besprochen! Freu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite fokussiert.com hat ein Foto aus meiner Berliner-Höhenweg-Reihe <a title="Hochgebirgs-Foto: Glaube und Hoffnung" href="http://fokussiert.com/2009/11/03/hochgebirgs-foto-glaube-und-hoffnung/" target="_blank">vorgestellt und besprochen</a>! Freu. <img src='http://www.tobiasschmidt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/berliner-hohenweg/dsc_4766.jpg" title="" class="shutterset_singlepic51"  rel="lightbox[526]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/51__500x500_dsc_4766.jpg" alt="dsc_4766" title="dsc_4766" />
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		<title>Tiefenschärfe abmildern &#8211; weitere Beispiele</title>
		<link>http://www.tobiasschmidt.de/2009/10/02/tiefenscharfe-abmildern-weitere-beispiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenschärfe abmildern]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muß sich natürlich im Klaren darüber sein, dass auch besonders spannende Effekte und Filter irgendwann abgenutzt erscheinen können. Sie beginnen dann zu langweilen, wenn sie nicht mit der notwendigen Sparsamkeit eingesetzt werden. Der Tiefenschärfe abmildern Filter macht hier keine Ausnahme. Auf der anderen Seite macht Übung nunmal den Meister und so ein vielfältiges Werkzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß sich natürlich im Klaren darüber sein, dass auch besonders spannende Effekte und Filter irgendwann abgenutzt erscheinen können. Sie beginnen dann zu langweilen, wenn sie nicht mit der notwendigen Sparsamkeit eingesetzt werden. Der Tiefenschärfe abmildern Filter macht hier keine Ausnahme. Auf der anderen Seite macht Übung nunmal den Meister und so ein vielfältiges Werkzeug will auch erst einmal richtig beherrscht werden. Deswegen habe ich noch ein paar weitere Beispielfotos erstellt, die ich euch hier vorstellen möchte.</p>

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</a>

<p>Bei den Reitern in der Mongolischen Steppe kommt das Gefühl auf, man hat eine Makroaufnahme vor sich liegen. Das verwirrt ein wenig, bringt aber Spannung ins Bild.</p>
<p><span id="more-497"></span></p>
<p>
<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/dsc_7783_unschaerfe.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1104"  rel="lightbox[497]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1104__500x500_dsc_7783_unschaerfe.jpg" alt="dsc_7783_unschaerfe" title="dsc_7783_unschaerfe" />
</a>
 Bei einer Wanderung in Irland fiel mir diese interessante Felsenstruktur auf. Später dann bin ich durch eine  Fotokritik auf <a title="fokussiert.com" href="http://fokussiert.com/2008/07/24/irische-drachenburg-warum-schwarzweiss/" target="_blank">fokssiert.com</a> auf die Idee gebracht worden, den durch das Bild vagabundierenden Blick des Betrachters durch selektive Schärfe gezielt auf den Vordergrund zu lenken. Das gelingt mit Photoshop auch ganz wunderbar und ist in bei solchen einfachen Flächen schnell auszuprobieren. Interessant wird der Effekt bei diesem Bild auch deswegen, da es mit einem Weitwinkel (hier 17mm x 1.5 Brennweitenverlängerung) selbst bei Lichtstärke 2.8 und offener Blende auf eine solche Entfernung nicht möglich ist, eine so geringe Tiefenschärfe hervorzurufen. Das bewirkt in mir eine ähnlich spannende Verwirrung, wie bei unserem Pseudo-Makro-Foto oben.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/dsc_0598_bearbeitet.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1105"  rel="lightbox[497]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1105__500x500_dsc_0598_bearbeitet.jpg" alt="dsc_0598_bearbeitet" title="dsc_0598_bearbeitet" />
</a>

<p>Schwieriger wird es schon in dem letzten Bild, das einen Baum in der südafrikanischen Steppe zeigt. Bei der Maske war ich stellenweise etwas ungeduldig und flüchtig, weswegen das Bild in einer 1:1 Vergrößerung auch alles andere als perfekt erscheint.</p>

<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/sonstiges/tiefenschaerfe_abmildern_baum_maske.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1106"  rel="lightbox[497]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/1106__500x500_tiefenschaerfe_abmildern_baum_maske.jpg" alt="tiefenschaerfe_abmildern_baum_maske" title="tiefenschaerfe_abmildern_baum_maske" />
</a>

<p>Für eine schnelle Übung bin ich aber schon ganz zufrieden. Bei Bildern mit feinen Strukturen, die nicht in einer Entfernungsebene liegen (Gras, Äste), kommt man nicht mehr um geschicktes Maskieren herum. Wenn ich soweit bin, werde ich hierzu sicher auch ein kleines Tutorial versuchen.</p>
<p>Falls jemand von euch, eine schöne und effiziente Lösung weiß, dann sei er oder sie herzlich eingeladen, an dieser Stelle mal einen Gastbeitrag zu schreiben.</p>
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		<title>Irland Fotos sind online</title>
		<link>http://www.tobiasschmidt.de/2009/09/20/irland-fotos-sind-online/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere kleine Galerie ist hinzugekommen. Letztes Jahr war ich über ein verlängertes Wochenende in Irland auf der Dingle Peninsula. Ich hab nicht viele Fotos gemacht, aber was zählt ist ja die Qualität und nicht die Quantität, oder? Rauh, ungestüm, unwirtlich, gewaltig und doch wunderschön. So würde ich am ehesten meine Eindrücke von der grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/irland-panoramen/dsc_7754.jpg" title="" class="shutterset_singlepic717"  rel="lightbox[303]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tobiasschmidt.de/wp-content/gallery/cache/717__500x500_dsc_7754.jpg" alt="dsc_7754" title="dsc_7754" />
</a>
 Eine weitere kleine <a title="Dingle Peninsula - Irland" href="http://www.tobiasschmidt.de/portfolio/reisen/irland/" target="_self">Galerie</a> ist hinzugekommen. Letztes Jahr war ich über ein verlängertes Wochenende in Irland auf der Dingle Peninsula. Ich hab nicht viele Fotos gemacht, aber was zählt ist ja die Qualität und nicht die Quantität, oder?</p>
<p>Rauh, ungestüm, unwirtlich, gewaltig und doch wunderschön. So würde ich am ehesten meine Eindrücke von der grünen Insel beschreiben. Einen Ausflug auf dorthin kann ich nur empfehlen. Aber vergeßt nicht die Regensachen, die Insel ist nicht umsonst so grün. <img src='http://www.tobiasschmidt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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